Die Privathaftpflichtversicherung - für Privatpersonen einfach unverzichtbar

Grundsätzlich haftet per Gesetz jeder mit seinem Vermögen für Schäden, die er - sei es durch Unachtsamkeit oder fahrlässiges Verhalten - anderen zufügt. Die Schadenersatzansprüche bei Vermögens-, Sach- oder Personenschäden können schnell die Millionengrenze überschreiten und in den finanziellen Ruin treiben. Aber auch kleinere Missgeschicke, wie der "klassische" Rotweinfleck oder die zerbrochene Brille des Kollegen können ohne Versicherungsschutz höchst unangenehm werden.
An einer Privathaftpflichtversicherung führt daher kein Weg vorbei - sie gehört zu den "must have" Versicherungen.

Eine Privathaftpflicht wirkt wie eine passive Rechtsschutzversicherung und hat folgende Aufgaben:

  • Prüfung der Haftpflichtansprüche
  • Abwehr von unberechtigten Ansprüchen
  • Freistellung von berechtigten Ansprüchen
  • Übernahme etwaiger Prozesskosten

Bei Abschluss eines Versicherungsvertrages gilt es ferner, die maximale Deckungssumme festzulegen und ggf. Zusatzleistungen in die vertraglichen Regelungen einzubeziehen. Dies können eine separate Glasversicherung sein, eine Schlüsselversicherung, die Absicherung von Gefälligkeitsschäden oder die Absicherung von Schäden, die durch "deliktunfähige" Kinder verursacht werden. Zwar sind Kinder im Familientarif einer Privathaftpflicht mitversichert, doch gelten Kinder unterhalb eines bestimmten Alters per Gesetz als schuldunfähig bzw. "deliktunfähig". Haben dann die Eltern Ihrer Aufsichtspflicht genüge getan, kann der Fall eintreten, dass berechtigte Ansprüche des Geschädigten abgewiesen werden. Das kann gerade im Verwandten- oder Freundeskreis zu erheblichen Belastungen führen, weshalb in bestimmten Tarifen der Baustein "deliktunfähiges Kind" mit angeboten wird.

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